Jugendparlament Osnabrück: Deine Ideen — Deine Stadt

Bewirb Dich als Kandidat/in für das Jugenparlament Osnabrück. Du bist Osnabrücker/in, 14 bis 18 Jahre alt und willst in deiner Stadt mitgestalten!

Die gewählten Mitglieder 2019

für das Jugendparlament
der Stadt Osnabrück |
Wahlperiode 2019–2021

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Informationsseite der Wahlkandidatin
Abas Ariana

Ich bin

Schüler/in, 16 Jahre

Ich engagiere mich bzw. habe mich engagiert für

Ich bin eine Energiemanagerin und kümmere mich um die Klassengemeinschaft. Außerdem setze ich mich für Konfliktlösungen ein.

…in dieser Form

Als Energiemanagerin sind meine Aufgaben: Alle Fenster zu/auf machen, wenig Wasserverbrauch, Licht an/aus machen und die Klasse sauber halten. Wenn es Konflikte gibt, versuche ich sie schnell zu lösen, indem ich Tipps oder Ideen gebe.

Das gibt es sonst noch über mich zu sagen

Ich habe letztes Jahr am Kids-Projekt teilgenommen und war in der grünen Fraktion. In meiner Freizeit gebe ich Leuten Nachhilfe in verschiedenen Sprachen. Außerdem übersetze ich oft in der Schule, Caritas-Beratungsstelle usw.

Warum sollte ich gewählt werden?

Weil ich sehr zuverlässig, hilfsbereit und tolerant bin, dies sagen auch meine Mitschüler, Lehrer und die Praktikumsbetriebe, in denen ich meine Praktika gemacht habe. Da ich auch Mehrsprachig bin und insgesamt 4 Sprachen sicher beherrsche, engagiere ich mich gerne in verschiedene Bereiche wie z.B Übersetzung für die Migranten in den unterschiedlichsten Richtungen wie z.B Schulen, unterschiedliche Termine, im Stadthaus oder auch Kindern Nachhilfe geben, damit es ihnen leichter fällt die Sprache zu lernen. Außerdem bin ich selber auch eine Migrantin, weshalb ich das alles sehr gut kenne. Darüber hinaus bin ich eine sehr geduldige, kommunikative und zielstrebige Person. Meine Familie und Klassenkameraden sind begeistert, dass ich mich für ein Thema manchmal stundenlang auseinandersetzen kann.

Dafür werde ich mich im Jugendparlament einsetzen

„Ich möchte mich gerne in den Bereich „Gültigkeit von Busfahrkarten für Schüler und Alternative Wege für Ferientage” einsetzen.“