Jugendparlament Osnabrück: Deine Ideen — Deine Stadt

Bewirb Dich als Kandidat/in für das Jugenparlament Osnabrück. Du bist Osnabrücker/in, 14 bis 18 Jahre alt und willst in deiner Stadt mitgestalten!

Die gewählten Mitglieder 2017

für das Jugendparlament
der Stadt Osnabrück |
Wahlperiode 2017–2019

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Informationsseite des Wahlkandidaten
Fynn Brackmann

Ich bin

Schüler/in, 16 Jahre

Ich engagiere mich bzw. habe mich engagiert für

Projekt "Kommunalpolitik in die Schulen" Greenpeace Osnabrück Demonstrationen gegen TTIP & Co

…in dieser Form

Durch das KidS-Projekt habe ich bereits einen kleinen Einblick in die Arbeit der Politik in Osnabrück bekommen. Solche Angebote sollen auch in Zukunft verstärkt beworben und angeboten werden. Bei Greenpeace in Osnabrück habe ich bei verschiedenen öffentlichen Aktionen teilgenommen und diese organisiert. Darin fließt auch meine Teilnahme an mehreren Demos gegen sozial ungerechten Freihandel mit ein. Umweltbewusstsein, Transparenz der Politik und Soziale Gerechtigkeit sind mir sehr wichtig. Einer konkreten Partei mag ich mich derzeit nicht zuordnen, grenze mich aber von links- und rechtsextremen/nationalistischen, z.T. gewaltbereiten Strömungen ab. Gerade in den letzten Jahren zeigt sich, dass die Demokratie nicht für alle Menschen selbstverständlich ist. Darum ist es auch so wichtig, junge Menschen in die Politik zu bringen, um ein Erstarken von Gruppierungen an den Rändern zu verhindern.

Das gibt es sonst noch über mich zu sagen

In meiner Freizeit gehe ich Schwimmen oder treffe mich mit Freunden. Außerdem informiere ich mich über politische Themen.

Warum sollte ich gewählt werden?

In Osnabrück gibt es bereits viele gute Angebote für junge Menschen, dazu zählen z.B. Jugendzentren, Skaterparks, Ferienaktionen usw. Solche Freizeiteinrichtungen sind wichtig und geben den Jugendlichen die Möglichkeit, etwas zu erleben, was ich auch weiterhin unterstützen möchte. Auf der anderen Seite muss dem Jugendparlament auch die Möglichkeit gegeben werden, sich in die "Tagespolitik" des Stadtrates einbringen zu können. Bislang gibt es lediglich ein Rede- und Antragsrecht im Sport-/Schulausschuss sowie im Jugendhilfeausschuss. Doch sicher haben Jugendliche auch Positionen zu Themen wie Neumarktsperrung, besseren Busverbindungen, Festivalveranstaltungen, Unterbringung von Schülern in Containerbehausungen oder kostenlose Busfahrkarten über die 10. Klasse hinaus. Natürlich sind die realen politischen Möglichkeiten begrenzt, aber trotzdem sollte man dem Jugendparlament die Möglichkeit geben, auch zu Themen, die Jugendliche indirekt betreffen, Stellung zu nehmen. Dazu muss das Jugendparlament in einen Dialog mit der Stadt treten, um z.B. ein Rederecht im Stadtrat zu erreichen. Ich möchte, dass das Jugendparlament zu den Themen, die Jugendliche betreffen, eigene Positionen bezieht und somit öffentlich zur Geltung kommt. Das Votum des Jugendparlaments sollte in den Ausschüssen und im Rat immer kurz thematisiert werden. Außerdem sollen Kinder/Jugendliche immer die Chance haben, selber Anfragen/Vorschläge an das JP zu richten (per Mail, Brief oder online), denkbar wäre auch eine offene "Fragestunde". So können die Wünsche der Kinder/Jugendlichen behandelt und ggf. verwirklicht werden. Deshalb freue ich mich auf eure Ideen! ;-)

Dafür werde ich mich im Jugendparlament einsetzen

„- kostenlose Busfahrkarten für Oberstufenschüler bzw. sehr deutliche Senkung der Preise des ÖPNV - Förderung der Jugendzentren - Erhalt und evtl. Ausbau der Jugendangebote - Erweiterung der Kompetenzen des JP - Das JP stärker in das Licht der Öffentlichkeit rücken durch aktive Teilnahme des JP an der Meinungsbildung in Osnabrück (Stellungnahmen, Votum zu den aktuellen Themen der Ausschüsse und des Rates) - aktives Wahlalter (ab wann man wählen kann) zum JP runtersetzen auf 12 oder 13 Jahre, so können auch die Jüngeren mitwirken - Alle Erstwähler bekommen eine Einladung zur Wahl durch die Stadt zugesandt“